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Medienberichte

Er will bis 66 arbeiten, sie Geld für eine 13. Rente (Abo+)

24. Juli 2021
Zur Zukunft der Altersvorsorge präsentieren Linke und Bürgerliche völlig gegenläufige Konzepte. Das Streitgespräch mit Katharina Prelicz-Huber (Grüne) und Andri Silberschmidt (FDP). von Markus Brotschi ...

Er will bis 66 arbeiten, sie Geld für eine 13. Rente (Abo+)

24. Juli 2021

Zur Zukunft der Altersvorsorge präsentieren Linke und Bürgerliche völlig gegenläufige Konzepte. Das Streitgespräch mit Katharina Prelicz-Huber (Grüne) und Andri Silberschmidt (FDP).

von Markus Brotschi

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Un jeune espoir qui s’en excuse

23. Juli 2021
Nombre de ses pairs le voyaient déjà prendre les rênes du PLR. Mais Andri Silberschmidt préfère attendre Ariane Gigon, Zurich Portrait » Il est soulagé, Andri Silberschmidt: le jour même de l’annonce de la démission de Petra Gössi de la présidence du PLR, il avait indiqué qu’il ne serait pas candidat à ...

Un jeune espoir qui s’en excuse

23. Juli 2021

Nombre de ses pairs le voyaient déjà prendre les rênes du PLR. Mais Andri Silberschmidt préfère attendre

Ariane Gigon, Zurich

Portrait » Il est soulagé, Andri Silberschmidt: le jour même de l’annonce de la démission de Petra Gössi de la présidence du PLR, il avait indiqué qu’il ne serait pas candidat à la succession. […]

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Bekannter Alumnus an der Spitze von FH SCHWEIZ

29. Juni 2021
Seit kurzem ist ALUMNI ZHAW als Gesamtverein Mitglied von FH SCHWEIZ. Der Dachverband mit weit über 60’000 Mitgliedern vertritt national die Interessen aller Absolvierenden der Schweizer Fachhochschulen. Mit Andri Silberschmidt und Yvonne Indermühle sind zwei Mitglieder der ALUMNI ZHAW im Vorstand des Dachverbands. Nach zehn Jahren war die Zeit für ...

Bekannter Alumnus an der Spitze von FH SCHWEIZ

29. Juni 2021

Seit kurzem ist ALUMNI ZHAW als Gesamtverein Mitglied von FH SCHWEIZ. Der Dachverband mit weit über 60’000 Mitgliedern vertritt national die Interessen aller Absolvierenden der Schweizer Fachhochschulen. Mit Andri Silberschmidt und Yvonne Indermühle sind zwei Mitglieder der ALUMNI ZHAW im Vorstand des Dachverbands. Nach zehn Jahren war die Zeit für den Wechsel gekommen. Anfang März hat Andri Silberschmidt als Präsident das Zepter von seinem Vorgänger Christian Wasserfallen übernommen. Der junge FDP-Nationalrat vertritt dieselben Werte und steht gleichzeitig für eine neue Generation. Schon in den ersten Wochen seiner Amtszeit tauschte sich Silberschmidt in 13 Online-Treffen mit Rektoren und Alumni-Organisationen aus. «Mir ist es wichtig, dass ich im ersten Jahr die FH-Alumni-Organisationen, die Fachhochschulen und natürlich den Verband kennenlerne und mich mit den Mechanismen vertraut mache», so der 27-jährige Zürcher.

Erste Schwerpunktthemen sind bereits behandelt worden, darunter der dritte Zyklus für Fachhochschulen, also das Recht, Doktortitel zu vergeben (Promotionsrecht), was FH-Ab- solventen den direkten Zugang zu einem Doktortitel ermöglicht. Oder auch die Stärkung der Ausbildung im Bereich der Gesundheitsberufe. Silberschmidt zeigt sich hierbei ganz als Macher, wie man ihn auch aus sei- ner Rolle als Mitbegründer der Gastrokette Kaisin kennt.

Fast alle Parteien vertreten

Für eine breite Vernetzung sorgen bei FH SCHWEIZ aber auch der Vorstand sowie der Beirat, zusammengesetzt aus Bundesparlamentariern fast aller Parteien sowie Vertretern aus Wirtschaft und Bildung. Neu im Vorstand ist Yvonne Indermühle, welche ebenfalls im Vorstand von ALUMNI ZHAW Gesundheit ist. «Meine neue Rolle bei FH SCHWEIZ möchte ich auch als Mitglied des Gesundheitsvorstands wahrnehmen und mich gerade in bildungspolitischen Fragen aktiv einbringen.» Sie sieht Handlungsbedarf im Bereich der Gesundheitsberufe: «Wir müssen alles tun, um dem Bedarf an Fachkräften bestmöglich gerecht zu werden.»

Dass nun die gesamte ALUMNI ZHAW Mitglied von FH SCHWEIZ ist, schätzen beide: Je mehr gemeinsame Anliegen gegenseitig vertreten werden können, desto besser. Schliesslich wird die Bedeutung des persönlichen, situationsbezogenen Austausches immer wichtiger.

Toni Schmid, Geschäftsführer FH SCHWEIZ, und Roger Abt, Vorstand FH SCHWEIZ

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Genderstern ist in der Bundesverwaltung bereits verglüht

26. Juni 2021
Bürger*innen und Bürger:innen aufgepasst: Der Bund will weder Stern noch Doppelpunkt – auch nicht in politischen Vorstössen. von Christine Wanner […] Sein Ratskollege aus der FDP, Andri Silberschmidt, sagt, jeder und jede sollten so schreiben, wie sie wollten. Zum Ausblick sagt der Zürcher Nationalrat: «Ich gehe davon aus, dass wir noch nicht am ...

Genderstern ist in der Bundesverwaltung bereits verglüht

26. Juni 2021

Bürger*innen und Bürger:innen aufgepasst: Der Bund will weder Stern noch Doppelpunkt – auch nicht in politischen Vorstössen.

von Christine Wanner

[…]

Sein Ratskollege aus der FDP, Andri Silberschmidt, sagt, jeder und jede sollten so schreiben, wie sie wollten. Zum Ausblick sagt der Zürcher Nationalrat: «Ich gehe davon aus, dass wir noch nicht am Ende des Lateins sind und noch viele und kreative Vorschläge kommen werden, wie man alle Minderheiten integrieren kann.» Jedoch werde es im Alltag wohl nicht immer praktikabel sein, schliesslich brauche es lesefreundliche Lösungen.

[…]

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Rentenalter 66: Die Jungfreisinnigen kämpfen in einem Schlussspurt für die Unterschriften ihrer Volksinitiative

24. Juni 2021
Bisher hat die Jungpartei 87’000 Unterschriften gesammelt. Es bleiben nur noch drei Wochen, um 100’000 zu erreichen. Reicht das? […] Initiant der Initiative für ein höheres Rentenalter ist Andri Silberschmidt. Er führt inzwischen nicht mehr die Jungfreisinnigen, sondern sitzt für die FDP im Nationalrat. «Wir sind immer nach am Sammeln und werden ...

Rentenalter 66: Die Jungfreisinnigen kämpfen in einem Schlussspurt für die Unterschriften ihrer Volksinitiative

24. Juni 2021

Bisher hat die Jungpartei 87’000 Unterschriften gesammelt. Es bleiben nur noch drei Wochen, um 100’000 zu erreichen. Reicht das?

[…]

Initiant der Initiative für ein höheres Rentenalter ist Andri Silberschmidt. Er führt inzwischen nicht mehr die Jungfreisinnigen, sondern sitzt für die FDP im Nationalrat. «Wir sind immer nach am Sammeln und werden den Schlussspurt noch einmal zur Mobilisierung nutzen», sagt er.

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Zu Hause bei

21. Juni 2021
FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt, 27, Grünen-Nationalrätin Franziska Ryser, 29, und SVP-Nationalrat Mike Egger, 28, wohnen während der Session in einer WG in Bern. MAG2124_039 Mike Egger: Oh, Franziska ist noch nicht da – während der Session ist es schwierig, einen Termin zu finden, der allen dreien passt. Vor allem, weil wir in unterschiedlichen ...

Zu Hause bei

21. Juni 2021

FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt, 27, Grünen-Nationalrätin Franziska Ryser, 29, und SVP-Nationalrat Mike Egger, 28, wohnen während der Session in einer WG in Bern.

MAG2124_039

Mike Egger: Oh, Franziska ist noch nicht da – während der Session ist es schwierig, einen Termin zu finden, der allen dreien passt. Vor allem, weil wir in unterschiedlichen Parteien und Kommissionen sind.

Andri Silberschmidt: Wir kochen aber mindestens einmal pro Session zusammen Abendessen. Eine parteiübergreifende WG zu gründen war 2019 meine Absicht. Ich fand dies wichtig für die Horizonterweiterung.

E: Vor dem Einzug in die WG über- nachtete ich oft in der Jugendherberge. Jetzt sitze ich in zwei Kommissionen und bin noch öfter in Bern, nicht nur während den Sessionen. Mir gefällt es, mit anderen zu wohnen, statt in einem Hotel. Es ist wie ein zweites Zuhause.

S: Ämtli in dem Sinne haben wir nicht, auch kein typisches WG-Leben. Wir kommen jeweils erst spät nach Hause. Statt zusammen zu kochen, spielen wir am Abend eher mal noch eine Runde Fussball – wir haben eine Playstation.

S: Es waren auch schon andere Parlamentarier zum Gamen hier. Wegen Corona waren wir aber sehr zurückhaltend und konnten auch keine Einweihungsparty schmeissen.

E: Vom Bundesrat war noch niemand hier, aber das ist unser Ziel – wir haben extra genug Stühle gekauft (lacht). Somit ist das gleichzeitig ein Aufruf: Ihr seid herzlich bei uns zum Essen eingeladen!

Franziska Ryser: Hallo zämä! Oh, du isst Erdbeeren, Andri? Sind das Schweizer Erdbeeren?

S: Ja! Ich habs ausgerechnet, sie kosten 1 Franken 20 pro Stück.

R: Ich schreibe nicht vor, was die anderen kaufen sollen. Aber als Grüne habe ich hier das Recycling eingeführt.

E: Ich unterstütze das natürlich. Sachen, die keine Gebühren und Steuern auslösen, sowieso (lacht).

S: Ich bin auch grün, Franziska, nur nicht rot in der Mitte!

R: Mit zwei bürgerlichen Männern zusammenzuwohnen fand ich nicht abschreckend, sondern interessant. Eigentlich teilen wir ohnehin sehr viele Werte, wie etwa Anstand und Respekt. Streit hatten wir noch nie, inhaltliche und ideologische Differenzen schon.

E: Es fällt schon der eine oder andere Spruch, wenn wir über Politik sprechen. Und während der Debatte im Parlament schenken wir uns nichts, da bleibt jeder auf seiner Linie. Aber danach gehen wir auch wieder zusammen ein Bier trinken. Das ist wichtig: hart in der Sache, aber fair und kollegial im Umgang. Das macht Schweizer Politik aus – und das wollen wir mit dieser WG auch ein Stück weit symbolisieren.

R: Wir haben auf Anstoss von Mike bereits eine gemeinsame Motion zur Jugendarbeitslosigkeit eingereicht, damit Unternehmen einen Anreiz haben, während der Coronakrise zusätzliche Lehrstellen zu schaffen. Ein parteiübergreifendes Thema.

S: Bei den Zielen – ein gutes Klima, eine gesicherte AHV, viele Arbeitsplätze – ist man sich schnell einig. Doch der konkrete Weg dorthin und was die Aufgaben der Politik und was diejenigen der Gesellschaft und der Wirtschaft sein sollen, da gibt es unter- schiedliche Vorstellungen.

E: Viele Wege – WGs – führen zum Ziel.

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Nationalrat fordert höhere Anlagekompetenzen für Pensionskassen

17. Juni 2021
Bern (awp/sda) – Der Bundesrat soll die Pensionskassen mit einer Anpassung der AHV-Verordnung kompetenter machen beim Risikomanagement. Der Nationalrat hat einen entsprechenden Vorstoss seiner Gesundheitskommission gegen den Willen der Landesregierung mit 123 zu 65 Stimmen bei fünf Enthaltungen angenommen. Von den Kassen müsse mehr Anlagekompetenz inklusive Wissen zur „Green Finance“ eingefordert ...

Nationalrat fordert höhere Anlagekompetenzen für Pensionskassen

17. Juni 2021

Bern (awp/sda) – Der Bundesrat soll die Pensionskassen mit einer Anpassung der AHV-Verordnung kompetenter machen beim Risikomanagement. Der Nationalrat hat einen entsprechenden Vorstoss seiner Gesundheitskommission gegen den Willen der Landesregierung mit 123 zu 65 Stimmen bei fünf Enthaltungen angenommen.

Von den Kassen müsse mehr Anlagekompetenz inklusive Wissen zur „Green Finance“ eingefordert werden, begründete eine Mehrheit der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats (SGK-N) ihren Vorstoss. Das Risikomanagement müsse umfassender werden und auch die spezifischen Risiken der einzelnen Kassen berücksichtigen.

Schliesslich seien die überholten Anlagelimiten zu streichen, weil sie falsche Sicherheit brächten und den verantwortlichen Organen teilweise die Verantwortung entzögen. Die Orientierung an fixen Limiten bedeute zudem tiefe Renditen.

Die Anlagerendite, der sogenannte „dritte Beitragszahler“, könnte nach Einschätzung der Kommissionsmehrheit mit einer Anpassung der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV 2) verbessert werden. Das Potenzial sei enorm.

Keine Mindestanforderungen

Die Versicherten seien ihrer Kasse diesbezüglich aber hilflos ausgeliefert, sagte Andri Silberschmidt (FDP/ZH) im Namen der Mehrheit der Kommission. Es gebe keine Mindestanforderungen an das Wissen der Entscheidungskräfte. Dem Bundesrat sei das Milizsystem wichtiger. Ein beträchtlicher Teil der Renditeunterschiede sei auf das unterschiedliche Anlagewissen in den Stiftungsräten zurückzuführen.

Diese Analyse teilten der Bundesrat und eine Minderheit der Kommission nicht. Erstens könne sie nicht in die Befugnisse der Stiftungsräte der Kassen eingreifen, hält die Landesregierung in ihrer ablehnenden Antwort auf den Vorstoss fest.

Zweitens seien viele Attribute des Vorsichtsprinzips in der Verordnung bereits implementiert. Limiten würden die Vorsorgeeinrichtungen keinesfalls an einer risiko- und ertragsgerechten Vermögensverwaltung hindern. Sie seien aber wichtig im Bereich von illiquiden Anlagen und Anlagen mit einem Hebel wichtig.

Limiten garantieren das Vorsorgeprinzip

Stiftungsräte seien drittens in aller Regel nicht aus Anlageexperten zusammengesetzt. Deshalb seien Limiten „eine einfache und günstige Möglichkeit, die Umsetzung des Vorsorgeprinzips sicherzustellen“.

Insgesamt hat sich das bisherige Vorgehen laut Bundesrat bewährt. Eine Änderung dränge sich nicht auf. Die von der Kommission vorgeschlagenen Massnahmen würden auf jeden Fall zu höheren Kosten führen. Höhere Renditen wären hingegen kaum wahrscheinlich.

Barbara Gysi (SP/SG) warnte im Namen der Kommissionsminderheit vor einem „Risikopoker“ der Stiftungsräte. Hier gehe es nur darum, die Risiken zu lockern. Der Finanzblick alleine könne auch schaden. Es seien bereits heute genügend Grundlagen für das Risikomanagement vorhanden.

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cash.ch



Jetzt darf er seine tiefgekühlten Poulet-Nuggets unverpackt verkaufen

17. Juni 2021
Peter Zihlmanns Einsatz hat sich gelohnt: Dank einer neuen Regelung können gefrorene Lebensmittel ohne Verpackung in die Läden kommen. […] Gleichzeitig landete das Thema auf FDP-Nationalrat Andri Silberschmidts Tisch. Ende November reichte er im Nationalrat eine Motion ein, um diese Praxis wieder abzuschaffen. Nun, ein halbes Jahr später, hat sowohl der Nationalrat ...

Jetzt darf er seine tiefgekühlten Poulet-Nuggets unverpackt verkaufen

17. Juni 2021

Peter Zihlmanns Einsatz hat sich gelohnt: Dank einer neuen Regelung können gefrorene Lebensmittel ohne Verpackung in die Läden kommen.

[…]

Gleichzeitig landete das Thema auf FDP-Nationalrat Andri Silberschmidts Tisch. Ende November reichte er im Nationalrat eine Motion ein, um diese Praxis wieder abzuschaffen. Nun, ein halbes Jahr später, hat sowohl der Nationalrat wie auch der Ständerat die Motion angenommen. 

Bundesrat Alain Berset stellte in Aussicht, dass die Abschaffung dieser strengen Verpackungsvorschrift bereits im Rahmen eines Revisionspakets des Lebensmittelrechts in diesem Jahr erfolgen könne. Die Lebensmittelindustrie müsse aber sicherzustellen, «dass diese sensiblen Produkte sicher und effektiv, ohne Risiko für Gesundheit und Hygiene geliefert werden», so Berset.

Andri Silberschmidt sagt dazu: «Ich bin sehr zufrieden mit dem Resultat. Dass gut ein Jahr nach der Idee die Verordnung geändert sein wird, zeigt, dass eine sinnlose Regulierung schnell beseitigt werden kann, wenn man dafür eine breite Allianz bilden kann.» Silberschmidt geht davon aus, dass so bereits 2022 der Verkauf solcher Produkte möglich sein wird. 

Zufrieden zeigt sich auch Dinnair-Chef Zihlmann. «Das, was zählt, ist, dass wir zu unserer Ursprungsidee zurückkehren dürfen. Es war eine Vision, die zu scheitern drohte und die wir jetzt doch weiterverfolgen dürfen.» 

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Tiefkühlprodukte sollen auch offen verkauft werden

16. Juni 2021
Tiefgefrorene Lebensmittel sollen in der Schweiz auch offen verkauft werden. Nach dem Nationalrat hat am Montag auch der Ständerat einen entsprechenden Vorstoss angenommen. Auch der Bundesrat begrüsst den Offenverkauf. ...

Tiefkühlprodukte sollen auch offen verkauft werden

16. Juni 2021

Tiefgefrorene Lebensmittel sollen in der Schweiz auch offen verkauft werden. Nach dem Nationalrat hat am Montag auch der Ständerat einen entsprechenden Vorstoss angenommen. Auch der Bundesrat begrüsst den Offenverkauf.

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