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Datenschutzgesetz: Fraktionsvotum Frühlingssession 2020

5. März 2020

Vernünftige Verdichtung zur Schaffung von neuen Wohnungen an der Thurgauerstrasse

29. Januar 2020

Wieso eine Regulierung von kurzfristigen Untermieten in der Stadt Zürich Unsinn ist

8. Januar 2020

Medienberichte

Erfolgreiche Startups nutzen ihr Netzwerk für darbende Branchen (startupticker.ch)

3. April 2020
Dank einer Initiative des Startups poinz und schwergewichtiger Partner können geschlossene Geschäfte und Restaurants einfach Gutscheine verkaufen. Derweil sammeln Eventfrog und I believe in You Geld für Künstler und Musiker.  hat in den vergangenen Jahren Treue-Stempelkarten erfolgreich digitalisiert. 500’000 Nutzer weist die gleichnamige Treuekarten-App derzeit auf. Ab heute kann man in ...

Erfolgreiche Startups nutzen ihr Netzwerk für darbende Branchen (startupticker.ch)

3. April 2020

Dank einer Initiative des Startups poinz und schwergewichtiger Partner können geschlossene Geschäfte und Restaurants einfach Gutscheine verkaufen. Derweil sammeln Eventfrog und I believe in You Geld für Künstler und Musiker.

Poinz hat in den vergangenen Jahren Treue-Stempelkarten erfolgreich digitalisiert. 500’000 Nutzer weist die gleichnamige Treuekarten-App derzeit auf. Ab heute kann man in der Smartphone App nun Wertgutscheine diverser Schweizer Geschäfte kaufen, auch wenn diese geschlossen haben. Die Gutscheine werden in der App abgelegt und können bei Wiedereröffnung des Geschäftes eingelöst werden. Schon über 200 Geschäfte sind dabei. Auf der Seite www.togetherstrong.chkönnen sich weitere KMU kostenlos registrieren.

«Das Geschäft erhält sofortige Liquidität – genau das, was es jetzt braucht. Der Käufer unterstützt also sein Lieblingsgeschäft und erhält selber 5% Rabatt beim Kauf des Gutscheines», erklärt Blum. Gemeinsam mit der Kommunikationsagentur «Blofeld» und der Genossenschaft «ProBon» hat man nun eine Kampagne ins Leben gerufen, um die Möglichkeit des Gutscheinkaufs bekannter zu machen. Unterstützt wird die Initiative von Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Unter anderem agieren Andri Silberschmidt (FDP Nationalrat und Gründer der Gastrokette «kaisin») und Nicolas Bürer (Managing Director Digital Switzerland) als Botschafter.

Bereits vor einigen Tagen hat die Sport-Crowdfunding-Plattform I believe in you ein besonderes Projekt für den Schweizer Sport gestartet. In den Solidaritätspott auf ibelieveinyou.ch können sowohl Firmen wie auch Private einzahlen und damit einen Beitrag für betroffene Athletinnen und Athleten oder Clubs und Veranstalter leisten. Am Ende der Projektlaufzeit wird die Gesamtsumme an betroffene Athletinnen und Athleten oder Vereine und Veranstalter ausgeschüttet. Diese können mit ihrem Projekt auf ibelieveinyou.ch einen Antrag auf einen Beitrag aus dem Pott stellen. Die Projekte werden im Solidarity-Channel gesammelt und die Unterstützer werden informiert, wann Geld aus dem Pott ausgeschüttet wird. I believe in you verzichtet dabei auf die Hälfte der Plattformgebühren bei Projekten im Zusammenhang mit der Coronakrise.

Die Spendenaktion «Jedes Ticket zählt» des Event- und Ticketing Startups Eventfrog kann bereit erste Erfolge vermelden. Bisher konnten Veranstalter mit Hilfe der Aktion 60’000 Franken sammeln. Dafür legen Veranstalter, Künstler und Vereine eigene Spenden-Events auf der Plattform Eventfrog an. Eventfrog sorgt über seine Kanäle für eine möglichst grosse Verbreitung der Aktion.

Dazu einer der Gründer und Geschäftsführer Mike Müller: «Die Corona-Krise trifft auch uns hart und hat einen Teil unserer Aktivitäten zum Stillstand gebracht. Mit der Spendenaktion können wir wenigstens unsere Marketingkanäle und -aktivitäten für einen sinnvollen Zweck einsetzen und die vielen in Not geratenen Kleinveranstalter unterstützen.» Gemäss Mike Müller soll die Spendenaktion in den kommenden Wochen weiter stark beworben werden. Er geht davon aus, dass Eventfrog die Spenden-Einnahmen noch um ein Mehrfaches steigern kann. (Press release / SK)

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Andri Silberschmidt wird Botschafter für lokale Geschäfte (Luzerner Zeitung)

1. April 2020
Mit speziellen Gutscheinen sollen Kunden lokale Geschäfte unterstützen, die ihre Türen derzeit nicht öffnen können. Die Initiative #togetherstrong will sie kurzfristig mit Liquidität versorgen, damit sie die Krise überstehen.  (wap) Über die Smartphone-App «poinz» kann man ab heute lokale Geschäfte unterstützen, die wegen der Coronakrise geschlossen bleiben müssen. Die Gutscheine werden über ...

Andri Silberschmidt wird Botschafter für lokale Geschäfte (Luzerner Zeitung)

1. April 2020

Mit speziellen Gutscheinen sollen Kunden lokale Geschäfte unterstützen, die ihre Türen derzeit nicht öffnen können. Die Initiative #togetherstrong will sie kurzfristig mit Liquidität versorgen, damit sie die Krise überstehen. 

(wap) Über die Smartphone-App «poinz» kann man ab heute lokale Geschäfte unterstützen, die wegen der Coronakrise geschlossen bleiben müssen. Die Gutscheine werden über die App gekauft und können eingelöst werden, sobald das betreffende Geschäft wieder geöffnet hat. Auf diese Weise wollen die Initianten dem lokalen Gewerbe zu sofortiger Liquidität verhelfen. Ins Leben gerufen wurde die Aktion #togetherstrong vom Schweizer Jungunternehmen «poinz», der Kommunikationsagentur «Blofeld» und der Genossenschaft «ProBon». Sie dauert bis mindestens Ende April. 

Prominentes Gesicht der Bewegung ist der Zürcher FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt. Dieser ist mit seiner Gastronomiekette «kaisin» selber vom Arbeitsverbot betroffen. Er kenne daher die Sorgen und Nöte der Kleinunternehmer, sagt er: «Ich musste nicht lange zögern, da unser Unternehmen wie tausende andere von der Krise betroffen ist und ich so nachvollziehen kann, in welcher Lage sie sich befinden. Die Kampagne hat das richtige Ziel: sofortige Liquidität.»

KMU, die mitmachen wollen, können sich auf www.togetherstrong.ch registrieren.

zur App «poinz»: AppStore / Google Play

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“Entrepreneurship is Crucial to Tackle Current Issues”: An Interview with Andri Silberschmidt (BlueLion)

31. März 2020
Switzerland is an ageing society. While the proportion of older people in society is growing due to an increase in life expectancy, the proportion of younger people is declining through lower birth rates. What does that mean for us? We talked to Andri Silberschmidt, the youngest member of the Swiss ...

“Entrepreneurship is Crucial to Tackle Current Issues”: An Interview with Andri Silberschmidt (BlueLion)

31. März 2020

Switzerland is an ageing society. While the proportion of older people in society is growing due to an increase in life expectancy, the proportion of younger people is declining through lower birth rates. What does that mean for us? We talked to Andri Silberschmidt, the youngest member of the Swiss parliament and strong supporter of the Swiss startup ecosystem, about the ageing society and entrepreneurship as a potential way to tackle this challenge.

Hi Andri, thank you very much for taking the time for this interview, despite the demanding times right now. Speaking of: The ongoing spring session of the National Council was cancelled due to the continuous spreading of COVID-19. How does the virus affect your role as co-founder of KAISIN and as a member of the parliament?

The whole situation is really challenging from many points of view. First of all, we decided to close all of our restaurants and send our employees home. As we only operate our delivery in Zurich, we will lose about 80 – 90% of our revenue. For a startup like ours with an ambitious growth plan this year, this situation is everything else than what we expected some weeks ago. Our focus is now to reduce all costs except labor cost to the maximum to make sure that we will survive this crisis. However, I’m optimistic that we will make it and also use this “free time” to develop new ideas.

I get dozens of messages on a daily basis from worried entrepreneurs and investors with similar challenges as we have in our company. Together with Judith Bellaiche, we collected all needs of the startup ecosystem into a letter to the federal council with short term measures to help startups. The letter was sent by the parliamentary group “Startups & Entrepreneurship” and was therefore supported by members of all parties. In this moment, it is crucial to stand together and formulate non-partisan claims.

You are co-initiator of the new parliamentary group “Startups und Unternehmertum”, with the goal of building up a lobby for startups in Bern. At the same time, you are fighting in parliament for a reform of pension funds: Is there a connection between these two aspirations on your part?

The reform of our pension system is something I came up with when I started with politics 8 years ago. The cumulative deficit of the first pillar (AHV) will be 190 billion CHF by 2045. I learned about this when I was an apprentice in a bank, and I didn’t understand why the big financial deficit was not a hot topic in politics. Normally, the Swiss way is to speak about challenges like this and try to solve it. But politics has only short-term sight and no willingness to reform the system and make it financially sustainable.

One contribution to our pension is the return of the pension funds. Here comes the link to the startup ecosystem. Until now, not many pensions invest in illiquid vehicles as they have to follow strict asset allocation limits. My party wants to get rid of asset allocation limits and introduce a “prudent investor rule”. Startups could benefit from this change by getting more investments (especially for bigger investment rounds).

During my first parliamentary session in December 2019, I realized that there is no institutionalized support for startups & entrepreneurs. While each county, industry and NGO has a parliamentary group, there was none for startups. That was a reason enough to co-found it together with Judith Bellaiche. We were able to unite members of all parties behind our group.

Switzerland is getting older thanks to a high level of prosperity, an excellent healthcare system and technological and medical progress. At the same time, the birth rate has settled at a low level. What challenges do you see coming with this so-called “ageing society”?

From a political point of view, we need to reform all our social welfare systems that were created in the last century. Most of them have rigid rules and are not adapting to the new circumstances. It’s key that the retirement age will rise and be more flexible in the future. We are one of the last OECD countries to have not changed it.

From an economic perspective, the ageing society offers new business opportunities for startups, but also a challenge for big corporations to reduce the “brain drain” due to the retirement of the baby boomer generation. It’s getting more and more important to be attractive to young talents.

It can be observed that more and more often young entrepreneurs are taking on pressing social challenges such as climate change, development aid or even the health system. In your opinion, what role does entrepreneurship play in addressing these challenges?

Entrepreneurs are trying to solve existing problems with new ideas and innovation. Therefore, entrepreneurship is crucial to tackle current issues. The new generation of entrepreneurs often asks “WHY” and not “WHAT” when they start their business.

The new “Samsung For Impact” program, launched by Samsung, is designed to support Swiss startups that address issues of our ageing society, such as the physical & mental health, mobility, housing or social cohesion of older people. How do you feel about large companies becoming increasingly involved in social issues?

It’s not a question of “IF”, but “WHEN” big companies start to engage more with impact orientated startups. It’s not that large corporations didn’t care about society in the past, but their structures and hierarchies are not as flexible as the ones of startups. It makes total sense to combine the strengths of both types of firms.

Where do you personally see the greatest potential for innovative and entrepreneurial approaches in the field of ageing society?

The biggest potential is probably in the health care system, where digitization and innovation will enable totally new ways of treatments for elderly people. On another note, rising loneliness of elderly people has to be taken seriously. Innovation can help to connect generations with each other to tackle mental health issues.

Business AND impact: contradiction or future trend?

Business always has impact. The question is, what kind of impact? Due to the current climate debates, it’s getting more important to set up sustainable business models without external costs.

What measures should be taken at a political level to further promote entrepreneurship in Switzerland?

Access to talent and capital are two very important topics almost all startups will face. In a motion, I asked the federal council to make it easier to hire specialists from non-EU countries. Another topic we will discuss within our parliamentary group is the tax consequences of employee shares. In the nearest future, our focus will definitely be to help startups overcome the COVID-19 recession.

You have gained entrepreneurial experience yourself and built up a successful startup – what advice can you share with prospective entrepreneurs?

If you don’t need a lot of capital to test your idea, just start it without a detailed business case and learn from each experience you get. Always start with “WHY” and think big after learning from your first experiences. Talk to entrepreneurs and learn from their failures to not repeat them again but make new learnings.

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