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Vernünftige Verdichtung zur Schaffung von neuen Wohnungen an der Thurgauerstrasse

29. Januar 2020

Wieso eine Regulierung von kurzfristigen Untermieten in der Stadt Zürich Unsinn ist

8. Januar 2020

Eröffnungsrede 51. Legislatur der eidgenössischen Bundesversammlung

2. Dezember 2019

Medienberichte

Reform der beruflichen Vorsorge: Kompromissformel gefunden? (Pensionskassen aktuell, ZKB)

19. Februar 2020
Mit der Reform der beruflichen Vorsorge sollen nach dem Willen des Bundesrates die Renten gesichert, die Finanzierung gestärkt und die Absicherung von Teilzeitbeschäftigten verbessert werden. Der Bundesrat hat einen Vorschlag, der von drei nationalen Verbänden der Sozialpartner ausgearbeitet worden ist, im Dezember vergangenen Jahres in die Vernehmlassung gegeben. Doch es ...

Reform der beruflichen Vorsorge: Kompromissformel gefunden? (Pensionskassen aktuell, ZKB)

19. Februar 2020

Mit der Reform der beruflichen Vorsorge sollen nach dem Willen des Bundesrates die Renten gesichert, die Finanzierung gestärkt und die Absicherung von Teilzeitbeschäftigten verbessert werden. Der Bundesrat hat einen Vorschlag, der von drei nationalen Verbänden der Sozialpartner ausgearbeitet worden ist, im Dezember vergangenen Jahres in die Vernehmlassung gegeben. Doch es gibt weitere Vorschläge, die dieses Gesetzesvorhaben herausfordern. Drei junge Politiker erklären ihre Standpunkte und beziehen Stellung. […]

Die Stimmen von Franziska Ryser (Grüne), Mike Egger (SVP) und Andri Silberschmidt (FDP) eingeholt hat Stefan Betschart, Zürcher Kantonalbank.

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Ein Rückzugsort für alle Parteien (Tagblatt der Stadt Zürich)

12. Februar 2020
Erlauben Sie mir kurz einen Blick zurück: Seit der Wahl in den Nationalrat am 20. Oktober 2019 hat sich viel verändert. Obwohl ich schon im Gemeinderat der Stadt Zürich war, habe ich ehrlich gesagt nicht gewusst, was auf mich zukommen wird. Drei Erfahrungen aus den ersten Monaten als neu gewähltes ...

Ein Rückzugsort für alle Parteien (Tagblatt der Stadt Zürich)

12. Februar 2020

Erlauben Sie mir kurz einen Blick zurück: Seit der Wahl in den Nationalrat am 20. Oktober 2019 hat sich viel verändert. Obwohl ich schon im Gemeinderat der Stadt Zürich war, habe ich ehrlich gesagt nicht gewusst, was auf mich zukommen wird. Drei Erfahrungen aus den ersten Monaten als neu gewähltes Mitglied des Nationalrates sind mir besonders geblieben:

Erstens: Die Kommissionsarbeit ist – wenn man anderthalb Tage Sitzungen hat – sehr viel intensiver und man arbeitet konzentrierter an einem Thema, als wenn man sich alle zwei Wochen nur für zwei bis drei Stunden trifft, wie dies im Gemeinderat der Fall ist. Das heisst nicht zwingend, dass bessere Ergebnisse resultieren und ist auch ohne Wertung zu verstehen. Es ist einfach eine andere Art der parlamentarischen Arbeit.

Zweitens: Es ist tatsächlich möglich, über Parteigrenzen hinweg Unterstützung für ein Anliegen zu finden. Dies ist bei den neuen Fraktionsstärken im Nationalrat auch umso wichtiger. So haben Vertreter aus vier verschie­denen Fraktionen meinen ersten Vorstoss mitunterzeichnet. Darin fordere ich die Einführung einer neuen Zulassungsregelung für qualifizierte Fachkräfte aus Drittstaaten für Branchen mit Fachkräftemangel.

Drittens: Die überparteiliche #PolitWG mit Mike Egger von der SVP und Franziska Ryser von den Grünen bringt viele Vorteile mit sich: Man tauscht sich während der Session unkompliziert aus und hat auch zwischen den Sessionen einen Rückzugsort – beispielsweise wenn Kommissionssitzungen anstehen. Das grosse Medieninteresse hat nicht immer gefallen, doch ein schönes Ende gefunden: Ein Leser der «Schweizer Illustrierte» hat sich bei der #PolitWG gemeldet und uns sein Sofa zur Verfügung gestellt.

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Wirkt in Zürich die linke «Arroganz der Macht»? (Tagesanzeiger)

5. Februar 2020
Kritiker werfen der rot-grünen Mehrheit im Stadtparlament gerne vor, durchzuregieren. Hinter den Kulissen bilden sich aber vermehrt Allianzen. Im Stadtzürcher Parlament spannen Links und Rechts öfter zusammen als früher, als es noch keine rot-grüne Mehrheit gab. Das zeigt eine Analyse gemeinsamer Vorstösse. ...

Wirkt in Zürich die linke «Arroganz der Macht»? (Tagesanzeiger)

5. Februar 2020

Kritiker werfen der rot-grünen Mehrheit im Stadtparlament gerne vor, durchzuregieren. Hinter den Kulissen bilden sich aber vermehrt Allianzen.

Im Stadtzürcher Parlament spannen Links und Rechts öfter zusammen als früher, als es noch keine rot-grüne Mehrheit gab. Das zeigt eine Analyse gemeinsamer Vorstösse.

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Videos

Auftakt zur 51. Legislatur in Bundesbern (SRF Tagesschau)

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4. Dezember 2019


Experiment überparteiliche Sessions-WG (SRF 10 vor 10)

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4. Dezember 2019