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Pragmatisches Datenschutzgesetz für Privatpersonen und Unternehmen

17. September 2020

Mehr Transparenz von politischen Akteuren – Wahrung der Privatsphäre der Schweizer Bürgerinnen und Bürger

17. September 2020

Wir müssen langfristig gestärkt aus der Krise kommen

15. September 2020

Medienberichte

Parteispenden bleiben undurchsichtig: Nationalrat lehnt mehr Transparenz ab (Aargauer Zeitung)

18. September 2020
Der Nationalrat hat am Donnerstag den abgeschwächten Gegenvorschlag zur Transparenz-Initiative abgelehnt. Während der Ratslinken das Gesetz zu wenig weit ging, sahen die bürgerlichen Kräfte keinen wirklichen Handlungsbedarf. (rwa) Es ist paradox: Nirgends können Bürgerinnen und Bürger häufiger abstimmen als in der Schweiz. Und doch bleibt verborgen, wer die Plakate, Inserate, Flyer und ...

Parteispenden bleiben undurchsichtig: Nationalrat lehnt mehr Transparenz ab (Aargauer Zeitung)

18. September 2020

Der Nationalrat hat am Donnerstag den abgeschwächten Gegenvorschlag zur Transparenz-Initiative abgelehnt. Während der Ratslinken das Gesetz zu wenig weit ging, sahen die bürgerlichen Kräfte keinen wirklichen Handlungsbedarf.

(rwa) Es ist paradox: Nirgends können Bürgerinnen und Bürger häufiger abstimmen als in der Schweiz. Und doch bleibt verborgen, wer die Plakate, Inserate, Flyer und Extrablätter bezahlt, die viermal jährlich die Strassen säumen und in die Briefkästen flattern. Parteien oder Kampagnen müssen nicht offenlegen, wer ihnen die Gelder gespendet hat. Zum Unmut der Bevölkerung. In den Kantonen Freiburg, Schaffhausen und Schwyz waren Volksbegehren bereits erfolgreich.

Dass sich die Politik damit schwer tut, zeigte sich am Donnerstag auch im Nationalrat. Doris Fiala (FDP/ZH) warnte vor einem «unbedachten Kniefall vor dem Zeitgeist». Marianne Binder (CVP/AG) verwies auf den Milizcharakter der Politik. Keinen Handlungsbedarf sah auch die SVP. Barbara Steinemann (ZH) erklärte, das Vertrauen in die Politik sei gross. Ihr Zürcher Parteikollege Gregor Rutz monierte, Befürworter von mehr Transparenz wollten, dass sich «alle bis auf die Unterhose ausziehen müssen».

«Wer zahlt, befiehlt»

Der Ruf nach mehr Transparenz ertönte vor allem von der Ratslinken. «Transparenz ist ein Grundpfeiler für eine funktionierende Demokratie», betonte Irène Kälin (Grüne/AG). Die Schweiz sei international zu Recht für ihre intransparente Parteienfinanzierung gerügt worden. Nadine Masshardt (SP/BE) wandte ein, Grossspenden könnten Abhängigkeiten schaffen. Ihre Waadtländer Parteikollegin Ada Marra machte es kurz: «Wer zahlt, befiehlt.»

Anlass für die Debatte war der Gegenvorschlag zur Transparenz-Initiative. Damit will die zuständige Ständeratskommission dem Volksbegehren den Wind aus den Segeln nehmen. Die Initiative verlangt eine Offenlegung von Spenden für Parteien und Kampagnen ab 10’000 Franken. Der Ständerat hatte den Gegenvorschlag in der Sommersession gutgeheissen. Dieser sieht vor, dass Spenden für politische Parteien ab jährlich 25’000 auszuweisen sind. Bei politischen Kampagnen wäre der Pflicht zur Offenlegung bei einem gesamten Budget von über 250’000 Franken nachzukommen.

Privatsphäre vs. Transparenz

Doch selbst der Gegenvorschlag ging den bürgerlichen Parteien im Nationalrat zu weit. Es stelle einen grossen Eingriff in die Privatsphäre von Spenderinnen und Spendern dar, wenn ihre Namen offengelegt werden müssten, argumentierte Andri Silberschmidt (FDP/ZH) im Namen der Kommission. Am Ende strich der Nationalrat die Offenlegungspflicht für Spenden mit 96 zu 94 Stimmen bei 5 Enthaltungen aus dem Gesetz.

Diese weitere Abschwächung ging den Befürwortern zu weit. In der Gesamtabstimmung votierten sie gegen den Gegenvorschlag. Weil auch die Unterstützung auf der bürgerlichen Seite gering war, versenkte der Nationalrat den Gesetzesentwurf mit 168 zu 18 Stimmen. Nun ist wieder der Ständerat am Zug.

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SRF



Generation Z im Unternehmertum (Now Cummunicates.)

17. September 2020
«So basic, aber trotzdem anders» titelte einer unserer letzten Blogbeiträge. Die Generation Z in der Speed-Analyse und portraitiert als Konsument. Doch wie verhält es sich wenn der Konsument plötzlich zum Unternehmer wird? Wir fragen Andri, jüngster Nationalrat und erfolgreicher Unternehmer, wie es ist von Z für Z zu kommunizieren. Andri, mit ...

Generation Z im Unternehmertum (Now Cummunicates.)

17. September 2020

«So basic, aber trotzdem anders» titelte einer unserer letzten Blogbeiträge. Die Generation Z in der Speed-Analyse und portraitiert als Konsument. Doch wie verhält es sich wenn der Konsument plötzlich zum Unternehmer wird? Wir fragen Andri, jüngster Nationalrat und erfolgreicher Unternehmer, wie es ist von Z für Z zu kommunizieren.

Andri, mit 26 Jahren bist du der jüngste Nationalrat unter der Bundeshauskuppel. Du und auch die anderen jungen Parlamentsmitglieder stehen für eine ganz neue Generation von Politik. Was denkst du, wo zeigt sich dieser Unterschied am deutlichsten?
Einerseits sind wir in einer anderen Zeit als unsere Eltern und Grosseltern gross geworden, was uns entsprechend anders geprägt hat. Andererseits sind die Beziehungen zu den meisten jungen Politikern unbelastet und die Zusammenarbeit zueinander damit einfacher. Dies zeigt sich zum Beispiel an einem Vorstoss meiner PolitWG KollegInnen Mike Egger (SVP), Franziska Ryser (Grüne) und mir zur Förderung von Lehrstellen.

Neben der Politik bist du auch aktiver Unternehmer. Dein Herzensprojekt, Kaisin ist ein ziemlicher Renner in Zürich und startet bereits mit ersten Ablegern ausserhalb z.B. in Basel😊. Auch hier spürt man ein ganz neues unternehmerisches Denken. Für euch sind Werte und Überzeugungen der Antrieb. In welchen Bereichen zeigen sich diese Werte am stärksten?
Wir wollen gesundes und frisches Essen anbieten, das der Konsumentin zu mehr Leistungsfähigkeit verhilft. Dies in Kombination mit einem frischen, neuen Auftritt und möglichst nahe und effizient am Kunden zubereitet. Ich hoffe, dies spürt unsere Kundschaft beim Eintritt in unsere Stores und insbesondere im Umgang mit unseren Mitarbeitenden.

In dieses Denken passt auch, dass man Fehler machen und daraus lernen darf. Welche Fehler sind euch passiert?
Wir machen täglich Fehler, aber da wir diese nicht bestrafen, schreiben wir sie auch nicht auf, sondern konzentrieren uns auf die Lerneffekte. Gerade in der Logistik konnten wir in den letzten Monaten viel dazulernen. Das Wachstum von einer Unternehmung nur in Zürich in drei neue Schweizer Städte (Zug, Bern und Basel) bringt neue Herausforderungen mit sich.

Mit Kaisin sprecht ihr neben den LOHAS auch bewusst junge Trendsetter an. Dabei setzt ihr u.a. auf eure aktiven Social Media Channels. Genügt dieses Engagement für ein erfolgreiches Marketing?
Wenn ein neuer Store eröffnet wird, arbeiten wir primär mit herkömmlichen Massnahmen wie Flyermarketing oder einer Opening Party. Aber natürlich sind wir insbesondere auf Instagram aktiv und gehen Kooperationen mit Partnern ein, die ähnliche Werte mit uns teilen. Jedoch bezahlen wir normalerweise nie dafür, sondern schauen, dass es für alle Seiten, also den Partnern wie auch den Kunden ein win-win-win ist.

Auf den Channels unterstreicht ihr eure Werte auf visuelle Art und setzt bewusst auf Authentizität und hohes Design. Sicherlich nicht nur weil ihr guten Stil habt …?
Unser Produkt soll nicht nur im Gaumen schmecken und ästhetisch aussehen, sondern auch im digitalen Bereich diesen Lebensstil repräsentieren. Das scheint uns nicht schlecht zu gelingen.

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Kompromiss beim Covid-19-Gesetz für Selbständigerwerbende (SRF Echo der Zeit)

15. September 2020
Die Hilfe für Selbständige ist bis anhin das umstrittene Thema des Covid-19-Gesetzes. Während sich der Nationalrat bei der ersten Beratung im Parlament sehr grosszügig zeigte, traten der Bundesrat und der Ständerat auf die Bremse. Doch nun präsentierte der Nationalrat einen Kompromiss. ab 05:07 ...

Kompromiss beim Covid-19-Gesetz für Selbständigerwerbende (SRF Echo der Zeit)

15. September 2020

Die Hilfe für Selbständige ist bis anhin das umstrittene Thema des Covid-19-Gesetzes. Während sich der Nationalrat bei der ersten Beratung im Parlament sehr grosszügig zeigte, traten der Bundesrat und der Ständerat auf die Bremse. Doch nun präsentierte der Nationalrat einen Kompromiss.

ab 05:07

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FOKUS: Studiogast Andri Silberschmidt, Nationalrat FDP (SRF 10 vor 10)

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17. September 2020


Parlament in Bern für einmal ohne Lobbyisten (SRF 10vor10)

Parlament in Bern für einmal ohne Lobbyisten (SRF 10vor10)

19. Juni 2020

Die provisorischen Parlamentsräume in Bern haben einen Vorteil: Ruhe. Wegen Corona haben Lobbyisten keinen Zutritt. Ein Parlament ohne Lobbyisten – diese Idee erhält Aufwind und lässt die Lobbyisten kreativ werden.

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